Vier-Pfoten-fit Ernährungsberatung für Hunde & Katzen
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Katzen spezial

Katzenfreunde aufgepasst.

Unsere Katzen sind Carnivoren, also 100% Fleischfresser. Sie können Getreide, Gemüse, Obst, Pseudogetreide nicht verwerten.

Wussten Sie, dass unsere Stubentiger eigentlich Wüstentiere sind?

Wussten Sie auch, dass wenn unsere Katzen trinken, sie bereits kurz vor der Dehydratation sind?

Die Vorfahren unserer geliebten Stubentiger sind reine Wüstenbewohner und dieses genetische Erbgut tragen auch unsere Hauskatzen noch in sich. Und sie sind an ihre Umgebung hervorragend angepasst. Da es in der Wüste selten täglich Wasser zur Verfügung gibt, ist die Katze in der Lage 98 % ihres Wasserbedarfs aus Beutetieren zu decken.

Was heisst das nun für Sie und für uns, die unsere Vierbeiner so innig lieben?

Grundsätzlich muss man das sehr hart formulieren: wenn wir unsere Katzen "normal" füttern, vor allem mit industriellem Trockenfutter, bringen wir unsere Tiere um. Wir vergiften sie geradezu. 

Glücklich ist dabei noch die Katze, die täglich Freigang hat und hier Mäuse und Vögel jagen und fressen kann.

Aber nicht jede Katze kann man unbesorgt vor die Tür lassen. Nur dann sind die kleinen Tiger uns wirklich vollständig ausgeliefert.

Geben Sie Ihrer Katze die Chance 15, 18 oder 20 Jahre zu werden und dabei gesund zu bleiben. Ohne Niereninsuffizienz oder faulende Zahnentzündungen. Dies sind meist hausgemachte Krankheiten.

Gerne setzen wir uns mit Ihnen zusammen. Lassen Sie uns hinter die 4%-tierische (Neben-) Erzeugnisse blicken. Und lassen Sie uns schnellstmöglich für Ihre Katze handeln. Das ist ganz einfach.

Auf Nachfrage stellen wir Ihnen eine Futterempfehlung zusammen. Katzengerechte Frischfleischbrocken sind bei uns immer tiefgekühlt vorrätig. Die Frischfleischfütterung kostet sicher etwas mehr, sie liegt pro Katze bei ca. 40 Euro im Monat, im Vergleich zu ca. 32 Euro bei herkömmlichem Futter. Wenn man aber die später sicher anfallenden Tierarztkosten hier mitberücksichtigen möchte und die Sorgen und Ängste, die man sich dann um sein Tier macht, rechnet sich das "rein finanzielll" betrachtet wieder mehr als auf.

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© Ricarda Huber